Rund um das Lama

„Spucken die …?“

Ja – aber: Nur fehlgeprägte Lamas, die Menschen als Ihresgleichen betrachten, spucken gelegentlich auch gezielt Menschen an. Bei unseren Tieren ist das weder vorgekommen, noch ist damit zu rechnen, sie hatten eine gute Kinderstube! (Gerät man versehentlich in die „Schusslinie“, so ist das persönliches Pech.)

Lamas verhalten sich neugierig-freundlich und strahlen Ruhe und Gelassenheit aus. Das macht sie zugänglich für Menschen aller Altersklassen – ob zur Freizeitgestaltung, pädagogischer Intervention oder Therapie.

Lamas und Hunde

Mit dem „besten Freund des Menschen“ haben unsere Lamas kein Problem – sie lieben sie geradezu und versuchen, initiativ Kontakt aufzunehmen. Gelegentlich schien einer der kleineren Vierbeiner von der schieren Größe der „Neuweltkameliden“ beeindruckt. Aber nach einer angemessenen Kennenlernzeit wurden auch die Mißtrauischen gegenüber den sanften Riesen aufgeschlossener.

„Garantie gibt Dir keiner … “ – auch wir nicht – aber grundsätzlich gilt: Wer seinen Hund gern mitbringen möchte, kann das gern tun. Es kommt auf einen Versuch an.

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